(unbezahlte Werbung) Rezension Poppy J Anderson – „Rockstar Love – Ein Song für Alexis“)

Verlag: Selfpublishing

Seiten: 414

Link zum Buch: Poppy J Anderson – „Rockstar Love – Ein Song für Alexis“

Inhalt:
Vor einigen Jahren flogen Taylor Sutter nicht nur die Herzen begeisterter Groupies zu, sondern auch deren Höschen. Vor allem deren Höschen. Mit Anfang zwanzig befand er sich auf dem Höhepunkt seiner Musikkarriere, verkaufte mit seiner Band SpringBreak Millionen Tonträger, sang in ausverkauften Konzerthallen und genoss das Leben eines Rockstars. Aber dann stürzte er ins Bodenlose, als sich die Band trennte und er als Solokünstler weitermachte. Leider erfolglos.Verzweifelt versucht er heute, in der Musikbranche wieder Fuß zu fassen. Einen neuen Plattenvertrag hat er nicht in Aussicht. Stattdessen unterbreitet sein Agent ihm einen anderen Vorschlag: Taylor soll den festen Freund einer Sängerin mit Imageproblemen spielen, um deren Ruf aufzupolieren. Gleichzeitig könnte er von dieser Verbindung profitieren, indem sein Name in den Schlagzeilen auftauchen würde.Die Idee gefällt ihm überhaupt nicht – erst recht nicht, als er erfährt, um wen es sich bei der Sängerin handelt …“Rockstar Love – Ein Song für Alexis“ ist der erste Band der „SpringBreak“-Reihe von Spiegelbestsellerautorin Poppy J. Anderson. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Meine Meinung:
Ich habe “Ein Song für Alexis“ über KU gelesen. Es war mein erstes Buch von Poppy J Anderson.
Das Cover ist wunderschön, besticht mit tollen Farben und auch wenn ich ja nicht so der Fan von Gesichtern auf Covern bin, so passt es in diesem Fall. Auf YouTube kann sich der Leser zur ganzen Band, um die es im Buch geht, ein Bild machen – Poppy hat sogar einen Song produzieren lassen. Tolle Arbeit, die dem Lesen das I-Tüpfelchen aufsetzt.
Schon bei den ersten Seiten fühlt man sich sofort zurückversetzt in die eigene Jugend. Boybands waren ein Teil meiner Kindheit; ich war verliebt in Justin Timberlake, und als dann Westlife die Bühne der Popmusik betraten, war eigentlich um mich geschehen. Der Klappentext war daher sehr ansprechend, Poppys Schreibstil ist wunderbar angenehm, das Beste, was ich seit langem gelesen habe.
Ich mochte die Protagonisten sehr gerne; beide bestechen durch Ecken und Kanten, sind keineswegs perfekt in ihrer Berufung, auch wenn mir Taylor ab und an ein wenig zu sehr seiner Vergangenheit mit seiner Band hinterhertrauert. Alexis habe ich gefeiert und mit ihr gehofft auf ein wundervolles Happy End. Auch die anderen Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und sehr verschieden, die Bandmitglieder haben eine eigene Stimme und gehen nicht unter, obwohl hier der Fokus auf Taylors Geschichte liegt.
Besonders gut gefallen hat mir hier die Recherchearbeit, die zwischen den Zeilen mitschwingt und uns einen Einblick gibt in die Welt der Popstars und Sternchen. Vor allem auch, wohin es die Bandmitglieder nach dem Aus ihrer Band verschlägt. Ich glaube, mir hätte SpringBreak auch so ziemlich gut gefallen :D.

Fazit:
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit allem, was dazu gehört – eine gemeinsame Vergangenheit, Geheimnisse, Begegnungen, die prickeln und ein tolles Leseerlebnis bescheren. Ich freue mich jetzt schon auf Coles Geschichte. 5 von 5 Herzen von mir.

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